lindner-bier.de
Der Lindner Bräu in Bad Kötzting
ist da, wo das Bier wirklich wohnt!
Probiert´s es, dann kennt´s es!
Lindner Bräu in Bad Kötzting
Da kann man einfach nicht dran vorbei.
Wenn "Gott in Frankreich" sich von bayerischen Bieren eins bevorzugt wählen könnte, dieser "Niederbayerische Gerstensaft" stünde wohl auf seiner Liste ganz weit oben.
Nicht umsonst heißt es ja, "Hopfen und Malz, Gott erhalt’s".
Köstlich, süffig und wahrlich sehr gesund.
Manch’ Kundiger spricht gar von "Der Kaitersberger Heilquelle".
Haben wir Ihnen den Mund wässrig gemacht?
Sehr schön, weil eine bessere Empfehlung können wir Ihnen kaum geben!
Gehn’s hin zum Lindner-Bräu und sitzn’s nei in Biergarten, Sie werden’s nicht bereuen.
Und so kommen Sie schon mal auf seine hompage ...
Wo samma ...
Da samma, ...
Weißenregener Str.
93444 Bad Kötzting
LKr. Cham (OPf)
lindner-bier.de
(Alle Entfernungen sind Luftlinie gerundet.)
Ganz in der Nähe ...
gibt’s mehr bayerische Schmankerl,
die auch einen Besuch Wert sind:
Fast genauso sind die, ...
die es hier zu sehen gibt.
Reinschaun lohnt sich:
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- Zimmerei
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Hast du g’wusst, ...
dass das, was ein kleines Menschlein nicht weiß, ...
Jede Form von Energie, jede erdenkliche Art von Wissen, alle Erkenntnis ... und noch sehr viel mehr ... entstammt ein und der selben Quelle.
(leider falsch, hier ist weder das Hirnerweiterungsschachterl oder einer der Sirius- und Alexandra- Riesen aus’m Silikondorf gemeint ;-)
Vorne weg gedacht und hinterher geschrieben, ... gerade auch die Bayern vertrauen darauf und sagen es immer wieder:
Gott sei Dank.
Was moanst du?
I moan scho, weil der Boandlkramer kann warten :-)
Es gibt durchaus auch Leute, denen man die Türe besser nicht auf macht, ... zumindest nicht vor seiner Zeit.
Der - ins Hochdeutsche übersetzt - Knochensammler ist so ein Vertreter dieser Spezies.
Dieser Mann kann warten!
Hier zu warten ist allerdings verkehrt:
Im jungen bayerischen Netzwerk dabei sein, ... das muss in jedem Fall gleich passieren :-)
Los geht’s ...
Dahoam is ...
Im Bäckerladen
Vor ein paar Tagen trank ich in einer Bäckerei eine Tasse Kaffee und dabei wurde ich Zeuge eines denkwürdigen Dialogs - denkwürdig nicht nur seines Inhalts, sondern auch seiner Lautstärke wegen. Denn die beiden, die ihn führten, ein etwa fünfzigjähriger hagerer Mann von unscheinbarem Äußeren und eine etwas rundliche Verkäuferin um die Dreißig, schrien sich jeden Satz zu, obwohl sie höchstens zwei Meter voneinander entfernt waren.
"Jetzt geh ich schon seit sechs Jahren in diesen Bäckerladen, und ich will immer nur ein Stück, ein Schokoladencroissant! Nie will ich mehr!", schrie der Mann, wobei er das "ein" in die Länge dehnte und noch lauter schrie als den Rest des Satzes. "Wenn ich Sie nicht frag, ob Sie außerdem noch was wollen, krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie die Bäckereiverkäuferin zurück, "und ich will keinen Anschiss von oben!"
"Und ich will von Ihnen nicht mehr gefragt werden, ob ich außerdem noch was will! Ich will immer nur ein Stück, das wissen Sie doch!", schrie der Mann. "Ich muss Sie aber fragen, sonst krieg ich einen Anschiss von oben!", schrie sie zurück.
"Darauf pfeif ich!", schrie der Mann, "und dass Sie’s wissen: das haben Sie jetzt davon! Jetzt muss ich mir einen neuen Bäckerladen suchen, mir reicht es jetzt mit Ihnen, und beschweren werde ich mich auch über Sie! Dann kriegen Sie ihren Anschiss von oben!"
"Dann suchen Sie sich doch eine neue Bäckerei, ich bin froh, wenn ich Sie hier nicht mehr sehen muss!", schrie sie, stopfte das Croissant in eine Tüte und schob es über die Verkaufstheke.
"So eine Unverschämtheit!", schrie er, "Sie sind eine ganz unverschämte Person! Sie wissen ganz genau, dass ich nicht mehr gefragt werden will, ob ich noch was will, und jedes Mal fragen Sie mich wieder!"
Er packte sein Schokoladencroissant, legte das abgezählte Geld hin und stürzte zur Tür hinaus.
Die Bäckereiverkäuferin war den Tränen nah, wandte sich dann aber rasch einem Kunden zu, der gerade hereingekommen war und zwei Semmeln verlangte. "Und außerdem?" fragte sie mit belegter Stimme, kaum hörbar. "Mei, gut, dass Sie fragen, außerdem hätt ich gern noch zwei Brezen", antwortete der junge Mann, "die hätt ich jetzt fast vergessen." Die Bäckereiverkäuferin steckte das Gewünschte in eine Tüte und legte noch eine extra Breze oben drauf. "Weil’s auch noch freundliche Menschen gibt", sagte sie und lächelte.
Helmut Hoehn - Autor & Illustrator

































